Was macht gute italienische Pasta aus?
Hochwertige Pasta erkennt man an zwei Dingen: reinem Hartweizengrieß und der Herstellung durch eine Bronzematrize, italienisch trafilata al bronzo. Diese raue Oberfläche und die langsame Trocknung sorgen dafür, dass die Sauce optimal haftet und die Pasta bissfest bleibt. Im Sortiment finden sich Klassiker wie kräftige Spaghettoni und Pappardelle mit Ei ebenso wie Spezialitäten, etwa schwarze Spaghetti Nero di Seppia, die mit Sepiatinte gefärbt sind und hervorragend zu Fisch und Meeresfrüchten passen.
Risotto richtig zubereiten
Für ein cremiges Risotto braucht es den passenden Reis mit hohem Stärkegehalt, etwa Carnaroli oder Arborio. Der Reis wird angeröstet, nach und nach mit heißer Brühe abgelöscht und unter Rühren schlotzig gekocht. Fertige Varianten wie Risotto mit Steinpilzen oder mit Safran nehmen die Arbeit ab und gelingen in wenigen Minuten.
Welcher Wein passt zu Pasta und Risotto?
Die Wahl richtet sich nach der Sauce. Zu Tomate und kräftigem Sugo passt ein fruchtiger italienischer Rotwein, zu Pasta mit Fisch, Pesto oder einem Safranrisotto ein frischer italienischer Weißwein. Wer die Sauce nicht selbst kochen möchte, wird bei den Pestos, Sugos und Dips fündig, und ein gutes Olivenöl rundet jedes Gericht ab.
Häufige Fragen
Was bedeutet trafilata al bronzo?
Der Begriff steht für Pasta, die durch eine Bronzematrize gepresst wird. Die dadurch leicht raue Oberfläche nimmt Saucen besser auf als die glatte Pasta aus Teflonformen.
Welcher Reis eignet sich für Risotto?
Ideal sind stärkereiche Sorten wie Carnaroli, Arborio oder Vialone Nano. Sie geben beim Rühren Stärke ab und machen das Risotto cremig, ohne zu verkochen.