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Rebsorte

Mourvèdre

Mourvèdre bringt dunkle Wucht und mediterrane Würze ins Glas: tiefe Frucht, festes Tannin und eine wilde, an Leder und Garrigue erinnernde Note. Das kraftvolle Rückgrat vieler südfranzösischer Rotweine.

Mourvèdre bringt dunkle Wucht und mediterrane Würze ins Glas: tiefe Frucht, festes Tannin und eine wilde, an Leder und Garrigue erinnernde Note. Das kraftvolle Rückgrat vieler südfranzösischer Rotweine.

Wie schmeckt Mourvèdre?

Mourvèdre schmeckt kräftig und dunkel, mit festem Tannin, voller Struktur und einer typischen wilden Würze. Jung wirkt er herb, mit Reife wird er samtig und vielschichtig. Typische Aromen:

  • Brombeere, schwarze Kirsche und Pflaume
  • Leder, Garrigue und schwarzer Pfeffer
  • nach Reife Wildkräuter und Tabak

Mourvèdre oder Monastrell: Was ist der Unterschied?

Es ist dieselbe Rebsorte. In Frankreich heißt sie Mourvèdre, in Spanien Monastrell. Französische Mourvèdre wirken oft etwas straffer und würziger, spanische Monastrell wärmer und fruchtsüßer.

Welche Rolle spielt Mourvèdre im Verschnitt?

Mourvèdre ist eine der drei Sorten des klassischen GSM-Verschnitts, zusammen mit Grenache und Syrah. Sie steuert Struktur, Farbe und Würze bei und verleiht den Weinen Tiefe und Reifepotenzial. Erzeuger aus dem Süden finden Sie unter den französischen Weingütern.

Wozu passt Mourvèdre?

Die kräftige Würze verlangt herzhafte Gerichte. Ideal sind Lamm, Wild, Schmorgerichte und kräftig gewürztes Fleisch, ebenso mediterrane Eintöpfe und gereifter Käse.

Häufige Fragen

Sind Mourvèdre und Monastrell dieselbe Traube?

Ja, Mourvèdre ist der französische, Monastrell der spanische Name für dieselbe Rebsorte.

Ist Mourvèdre ein kräftiger Rotwein?

Ja, er gehört zu den kräftigen, tanninreichen Sorten mit guter Lagerfähigkeit.