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Rebsorte

Ansonica

Weich, mandelig und mit maritimer Salznote: Ansonica ist ein unkomplizierter trockener Weißwein von der toskanischen Küste und aus Sizilien, wo sie Inzolia heißt, ideal zu Fisch und mediterranen Vorspeisen.

Weich, mandelig und mit maritimer Salznote: Ansonica ist ein unkomplizierter trockener Weißwein von der toskanischen Küste und aus Sizilien, wo sie Inzolia heißt, ideal zu Fisch und mediterranen Vorspeisen.

Wie schmeckt Ansonica?

Ansonica schmeckt trocken, weich und eher säurearm, mit einer angenehmen Mandelnote und einem leicht salzigen, maritimen Charakter. Das macht sie zu einem zugänglichen Sommerwein.

Typische Aromen:

  • Zitrus und gelber Apfel
  • Pfirsich und Mandel
  • salzige, maritime Note

Ansonica oder Inzolia: Was ist der Unterschied?

Keiner, es ist dieselbe Traube. An der toskanischen Küste und auf Elba heißt sie Ansonica, in Sizilien Inzolia oder Insolia. Der Name ändert sich also mit der Region, die Rebsorte bleibt gleich.

Herkunft und Stile

Ansonica wächst vor allem an der Küste der Toskana, auf Elba und in Sizilien:

  • Trocken im Stahl: frisch, weich und maritim
  • Auf Elba auch süß: als seltener Passito
  • In Cuvées: oft mit anderen Weißweinsorten verschnitten

Weitere Sorten dieser Herkunft finden sich unter den italienischen Weißweinen.

Wozu passt Ansonica?

Gut gekühlt bei 8 bis 10 °C ist Ansonica ein leichter Begleiter mediterraner Küche:

  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Antipasti und Salate
  • helle Pasta
  • frische Käse und Salami

Erzeuger finden sich unter den italienischen Weingütern. Eine Übersicht aller Sorten bietet die Kategorie weiße Rebsorten.

Häufige Fragen zu Ansonica

Ist Ansonica dasselbe wie Inzolia?

Ja. Ansonica und das sizilianische Inzolia sind genetisch dieselbe Rebsorte, nur unter verschiedenen regionalen Namen.

Ist Ansonica trocken oder lieblich?

Ansonica wird heute überwiegend trocken ausgebaut. Eine süße Ausnahme ist der seltene Passito von der Insel Elba.