Wie schmeckt Nero di Troia?
Nero di Troia, auch Uva di Troia genannt, ergibt tiefdunkle, vollmundige und würzige Rotweine. Prägend sind Aromen von dunkler Kirsche, Pflaume und Brombeere, ergänzt durch würzige und florale Noten. Da die Sorte sehr spät reift und reich an Tannin ist, entstehen kräftige, strukturierte Weine mit gutem Reifepotenzial.
- dunkle Kirsche, Pflaume und Brombeere
- würzige und florale Noten
- feste, kräftige Tannine
- tiefdunkle Farbe
Woher kommt Nero di Troia?
Die autochthone Sorte ist in Apulien zu Hause, ihr bekanntestes Anbaugebiet ist Castel del Monte im Norden der Region. Neben Primitivo und Negroamaro bildet sie das große Trio der apulischen Rotweine. Weitere Gewächse zeigt der italienische Rotwein.
Die großen Roten Apuliens im Vergleich
Die drei Sorten unterscheiden sich klar im Stil und ergänzen sich im Angebot aus dem Süden Italiens.
| Sorte | Charakter |
| Nero di Troia | tanninreich, würzig, langlebig |
| Primitivo | wuchtig, marmeladig, weich |
| Negroamaro | strukturiert, mit Mandelnote |
Wozu passt Nero di Troia?
- geschmortes und gegrilltes rotes Fleisch
- Lamm und Wild
- Pasta mit kräftigem Ragù
- gereifter Käse
Worauf Sie beim Kauf achten
- Castel del Monte als klassisches Herkunftsgebiet
- Riserva für mehr Reife und Struktur
- jungen Wein dekantieren, da tanninbetont
- kräftige Speisen als Begleiter
Häufige Fragen zu Nero di Troia
Ist Nero di Troia dasselbe wie Uva di Troia?
Ja. Uva di Troia ist der ältere Name der Rebsorte, Nero di Troia die heute gebräuchliche Bezeichnung. Es handelt sich um dieselbe autochthone Sorte aus Apulien.
Ist Nero di Troia ein kräftiger Wein?
Ja. Durch die späte Reife und den hohen Tanningehalt ist er kräftig, dunkel und strukturiert. Das macht ihn langlebig und zum idealen Begleiter herzhafter Gerichte.