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Rebsorte

Albana

Goldgelb, körperreich und vielseitig: Albana ist eine eigenständige Rebsorte der Emilia-Romagna, die vom knochentrockenen Weißwein bis zum süßen Passito alles kann, mit Aromen von Pfirsich, Mandel und Zitrus.

Goldgelb, körperreich und vielseitig: Albana ist eine eigenständige Rebsorte der Emilia-Romagna, die vom knochentrockenen Weißwein bis zum süßen Passito alles kann, mit Aromen von Pfirsich, Mandel und Zitrus.

Wie schmeckt Albana?

Albana schmeckt je nach Stil sehr unterschiedlich, ist aber stets aromatisch und körperreich. Auffällig ist ein für Weißwein ungewöhnlicher, leichter Gerbstoffgriff, der ihr Struktur gibt.

Typische Aromen:

  • Pfirsich und Aprikose
  • Zitrus und Mandel
  • florale Noten, goldgelbe Farbe

Albana trocken oder lieblich?

Beides gehört zu Albana, das ist ihre Besonderheit. Aus einer einzigen Traube entsteht alles vom trockenen Secco bis zum edelsüßen Passito.

StilCharakter
Seccotrocken, frisch, mit Struktur
Amabilehalbtrocken, fruchtig
Passitoedelsüß, aus getrockneten Trauben

Herkunft und ein Stück Weingeschichte

Albana ist fast ausschließlich in der Emilia-Romagna zu Hause. 1987 war sie als Romagna Albana der erste italienische Weißwein überhaupt, der den höchsten Status DOCG erhielt. Weitere Sorten dieser Herkunft finden sich unter den italienischen Weißweinen.

Wozu passt Albana?

Der trockene Secco passt bei 10 bis 12 °C gut zu herzhaften Gerichten, der süße Passito zum Dessert:

  • Fisch, Antipasti und helle Pasta zum trockenen Stil
  • Hartkäse und würzige Vorspeisen
  • Mandelgebäck und Obstkuchen zum Passito
  • Blauschimmelkäse zum süßen Stil

Erzeuger finden sich unter den italienischen Weingütern. Eine Übersicht aller Sorten bietet die Kategorie weiße Rebsorten.

Häufige Fragen zu Albana

Was ist Albana Passito?

Albana Passito ist ein edelsüßer Dessertwein aus angetrockneten Albana Trauben, durch die Trocknung besonders konzentriert in Frucht und Süße.

Was macht Albana besonders?

Albana war 1987 der erste italienische Weißwein mit dem Status DOCG. Ungewöhnlich ist zudem ihr leichter Gerbstoffgriff, den man sonst eher von Rotweinen kennt.